Gendert kniebel.com®?

Gendern oder nicht gendern? Das ist letzten Endes eine politische Frage.

Sachlich betrachtet lehnen je nach statistischer Ergebung bis zu weit über 90 Prozent eine gendergerechte Sprache ab. Somit ist davon auszugehen, dass auch über 90 Prozent der Kursteilnehmer kein Interesse daran haben, grammatikalisch falsch mit „Kursteilnehmer*innen“ angesprochen zu werden.

„grammatikalisch falsch“ deshalb, weil der Personenkreis der Teilnehmer vom Genus her nicht nur männliche Teilnehmer meint, nur weil das sprachliche Maskulinum verwendet wird. Dies macht eine genderspezifische Unterscheidung sprachlich unnötig.

Aus Gründen der Verständlichkeit sowie der Lese- und Sprachfreundlichkeit wird deshalb auf allen Internetseiten, in Dokumenten und in der persönlichen Kommunikation bewusst auf eine genderfixierte Sprache verzichtet. Unabhängig vom verwendeten Genus sind natürlich dennoch grundsätzlich alle Geschlechter gemeint.

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