[ seminare ]

[ auszubildende beurteilen ]

Die betriebliche Berufsausbildung wird in Zukunft eine deutliche Professionalisierung im Umgang mit Auszubildenden einfordern, um auch weiterhin für junge Nachwuchskräfte interessant zu erscheinen. Hierzu gehört sicherlich nicht zuletzt auch eine regelmäßige Beurteilung, um Auszubildenden ihren jeweils aktuellen Leistungsstand aufzuzeigen, Lernerfolge zu bestätigen und ausbaufähige Potenziale zu benennen. Allerdings neigen betriebliche Praxis und Vorgaben des Qualitätsmanagements dazu, Beurteilungssysteme einzusetzen, die keine valide Aussagekraft genießen.

Dieses Seminar bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, sich einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Auszubildenden-Beurteilung zu verschaffen und wesentliche Vor- und Nachteile zu diskutieren.

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[ betriebliche ausbildungspläne auf grundlage des bbig ]

Die Strukturierung der Berufsausbildung sowie die Vorlage individueller Ausbildungspläne zum Ausbildungsbeginn ist im Berufsbildungsgesetz (BBiG) verankert und für alle Betriebe Pflicht. Die Improvisation des Auszubildendeneinsatzes ist genauso wenig zulässig wie Ausbildungspläne, die aus betrieblichen Gründen und personellen Engpässen immer wieder geändert werden. Hierfür sind professionelle betriebliche Ausbildungspläne erforderlich, die verbindlich aufzeigen, wie der Ausbildungsverlauf geplant ist. Diese sind gemäß BBiG bei Vertragsabschluss auch der zuständigen Stelle wie etwa der Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer vorzulegen.

Aufgrund der variablen Rahmenbedingungen – wie wechselnde Auszubildende, unterschiedliche Ausbildungsberufe, Ausbildungsdauer und abzudeckende Abteilungen, nicht einheitlicher Anzahl an Ausbildungsplätzen innerhalb der verschiedenen Abteilungen sowie unterschiedliche Durchlaufzeiten gemäß der Ausbildungsrahmenpläne – fehlt es an einer zuverlässigen EDV-Lösung. Dies macht auch in Großunternehmen die manuelle Ausbildungsplanung erforderlich.

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[ jahresgespräche als instrument kooperativer mitarbeiterführung ]

Während klassische autoritäre Führungsinstrumente wie Mitarbeiterbeurteilungen und Zielvereinbarungssyteme immer wieder Aufwind erhalten, vernachlässigt die Führungspraxis die Beachtung von kooperativen Instrumenten. Selbst das eigentlich neutrale,  zeitnahe Feedback wird in seiner Umsetzung als autoritäres Beurteilungssystem missbraucht und im Rahmen einer propagierten „Feedback-Kultur“´ad absurdum geführt. Der Blick auf eine echte kooperative Führung wird hingegen gerne vernachlässigt.

Das kniebel.com®-Tagesseminar sensibilisiert die Teilnehmer für die Bedeutung des Jahresgesprächs, dessen standardisierte Einführung langfristig betrachtet die Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern fördern kann. Sie erarbeiten förderliche Rahmenbedingungen, die das Führen von Jahresgesprächen nachhaltig gestalten, ohne hierbei auf autoritäre Instrumente zurückzugreifen.

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[ lern- und leistungsschwächere auszubildende fördern ]

Leistungsstarke Schüler erwerben zunehmend höhere Schulabschlüsse und entscheiden sich immer häufiger für ein Studium statt für eine Berufsausbildung im Betrieb. Für die Betriebe wird es somit erforderlich, auch leistungsschwächeren Auszubildenden eine Chance zu geben. In der Praxis stellt dies oftmals eine besondere Herausforderung für die betrieblichen Ausbilder dar, weil eine individuelle Förderung jedes einzelnen Auszubildenden notwendig wird, für die es keine allgemeingültigen Leitfäden gibt.

Die Teilnehmer dieses Workshops erhalten die Gelegenheit, verschiedene Möglichkeiten zur gezielten Förderung schwächerer Auszubildender kennen zu lernen und zu diskutieren,

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[ plötzlich führungskraft | vorbereitung auf die führungsrolle und ihre aufgaben]

Der berufliche Aufstieg zur Führungskraft ist ein Prozess, der von zahlreichen Faktoren abhängt und nicht immer durch ein langfristiges, strukturiertes Talent-Management geplant wird. Wer zur passenden Zeit am richtigen Ort dem entscheidenden Entscheider in der optimalen Situation begegnet, kann sich schnell in einer hierarchisch höher gestellten Position wiederfinden und ist „Plötzlich Führungskraft“.

Für diesen Fall gibt es zwar zahlreiche Seminarangebote, häufig unter dem Titel „Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten“. Im Regelfall konzentrieren sich diese jedoch auf die Vermittlung unwissenschaftlicher Mythen und genauso populärer Theorien, die zwar schön und wichtig klingen, für den Führungsalltag jedoch nur bedingt zielführend erscheinen. Gleichzeitig werden Verhaltenstipps angepriesen, ohne die Persönlichkeit der angehenden Führungskraft zu kennen und die Wichtigkeit der Authentizität zu berücksichtigen.

„Frischgebackene“ und angehende Führungskräfte erhalten deshalb die Gelegenheit, im Rahmen der kniebel.com®-Seminarwoche nicht nur die theoretischen Grundlagen zur Führung und Animation der Mitarbeiter zu erarbeiten, sondern praxisorientiert typische Situationen wie Mitarbeiterauswahl und Mitarbeitergespräche zu üben.

 

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[ professionelle vorstellungsgespräche zur auswahl von führungskräften, mitarbeitern und auszubildenden ]

Nach wie vor gehören Vorstellungsgespräche zu den beliebtesten Instrumenten im Rahmen der Auswahl von Führungskräften, Mitarbeitern und Auszubildenden. Die Form der Durchführung ist sehr unterschiedlich und reicht von spontanen, unstrukturierten Vier-Augen-Gesprächen bis hin zu standardisierten Interviews mit vielen Beteiligten.

Die wissenschaftlichen Auswertungen über die Aussagekraft der praktizierten Varianten fällt für nahezu alle Betriebe – unabhängig von ihrer Größe – ernüchternd aus: Die Entscheidung mit Hilfe eines Würfels ist im Regelfall treffsicherer als die Entscheidung anhand der Gesprächsführung. In vielen Fällen haben Vorstellungsgespräche nämlich lediglich eine Prognosevalidität von 0 – 0,1. Das Potenzial der Mehrheit aller Bewerber wird deshalb nicht erkannt.

Die Teilnehmer erarbeiten im kniebel.com®-Tagesseminar die förderlichen Rahmenbedingungen und Gesprächsinhalte unter Berücksichtigung der Objektivität, Reliabilität und Validität als Grundvoraussetzung professioneller Vorstellungsgespräche.

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[ zielgerichtete personalentwicklung in kmu ]

Auf die Betriebe kommt unabhängig von ihrer Größe die historische Aufgabe zu, Akademiker und Quereinsteiger im Rahmen der betrieblichen Personalentwicklung für die anstehenden Aufgaben zu qualifizieren. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass es bislang keine adäquate Aus- und Fortbildung für Personalentwickler gibt. Diese sind im Regelfall Quereinsteiger mit betriebswirtschaftlichem Studium, obwohl es sich um eine typische berufspädagogische Fachrichtigung handelt.

Die Teilnehmer erarbeiten im kniebel.com®-Tagesseminar eine Strategie zur systematischen Personalentwicklung.

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