Definition handlungsorientierter Lernziele

Nicht zuletzt die Coronapolitik hat den Trend am Bildungsmarkt verursacht, zunehmend Lerninhalte online und/oder digital zu gestalten. Auffällig ist hierbei, dass vielfach lediglich der Versuch gestartet wird, die Unarten des Präsenzunterrichts in die virtuelle Lernumgebung zu übertragen.

Die Definition anwendungs- und handlungsorientierter Lernziele gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen professioneller Unterrichtsplanung. Hierdurch wird der Lernprozess nicht willkürlich, sondern zielgerichtet – in diesem Fall lernzielgerichtet – gestaltet. Sie ist die Grundlage zur zielgerichteten Methoden- und Medienauswahl und erlaubt es durch eine sinnvolle Operationalisierung, das Erreichen der Lernziele zu überprüfen. Dennoch wird vielfach darauf verzichtet, Lernziele zu formulieren, was letzten Endes erklärt, warum Ausbilder und Dozenten im Regelfall auf ihre Standardmethode zurückgreifen.

Die Teilnehmer des Moduls „Definition handlungsorientierter Lernziele“ aus der kniebel.com®-exklusiven Reihe „Pädagogik kompakt“ lernen, Richt- und Groblernziele zu entschlüsseln und Feinlernziele für die Lerneinheit zu definieren. Sie operationalisieren ihre Feinlernziele und berücksichtigen ganzheitlich die klassischen Lernbereiche.

 

 

Inhalte

  • Richt- und Groblernziele auf Grundlage der Aus- und Fortbildungsrahmenpläne
  • Operationalisierung von Feinlernzielen
  • Lernzielkontrolle und Transfer

 

 

Zielgruppe

  • Bildungsanbieter, Lehrkräfte und Dozenten
  • Ausbilder und Personalentwickler

 

 

Termine

Datum: auf Anfrage
Dauer: 90 Minuten (2 UE)
Unterrichtsleitung: Torsten Kniebel M. A.
Unterrichtsort: Webmeeting, Onlinecampus
Voraussetzungen: Internetzugang via Browser oder Smartphone, Headset/Mikrofon, Kamera

 

Jeder Interessierte kann sich zum Online-Seminar anmelden. Die Aufnahme erfolgt in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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